Orientiert an diesem Rezept.
Letztenendes wurde es dann doch etwas anders.
Zuersteinmal wollte ich nur die Hälfte der Teigmenge haben (kleiner Hobbit, große Pfannkuchen, ihr kennt das bestimmt.. irgendwie). Also das Rezept halbiert. Im Ergebnis waren die Mengen etwas krumm. Nach ein bisschen hin und her hatte ich dann folgenden Mix:
- 300 gr Mehl
- 250 ml Milch
- 50 gr Zucker
- 50 gr Kakaopulver
Anderthalb Kellen Teig ergaben einen Pfannkuchen. Zum Anbacken habe ich Öl benutzt, aber vielleicht eignet sich Margarine doch noch besser. (Geistige Notiz an mich selber: ausprobieren.)
Im Wenden von Pfannkuchen bin ich eher minderbegabt; wenn sie dann von unten schön durch sind, und ich mit Pfannenheber und Löffel das Experiment 360°-Wende starte, bleibt doch meist ein Drittel des Kunstwerks hängen und backt natürlich sofort fest. So ergaben sich dann aus der Menge zwei sehr leckere, aber etwas verunstaltete, dicke Schokopfannkuchen, die ich großzügig mit Zimt und Zucker versehen habe.
Da ich keine Eier mehr, und nur Sojamilch da hatte, sind es aus Versehen vegane Pfannkuchen geworden. Ich gebe aber zu: viel schlechter als das Eier-Milch-Mehl-Sprudel-Rezept meiner Mutter, das ich bisher kannte, sind sie nicht. (Über Mutterns Küche kommt eben nichts hinaus. Der Maßstab aller meiner Kochkünste!)
Der nächste Versuch dann non-vegan, und wahlweise mit Vanilleis und Schlagsahne. Oder den Teig ohne Zucker und Kakao, und dann mit irgendwas herzhaftem belegen. Omnom.





Pfaaaannkuchen! <3 Das muss ich mal testen so.
Baileys-Pfannkuchen sind übrigens auch toll ;)
ich liebe pfannkuchen! <3